Playoff-Halbfinale Spiel 1

tja, nachdem die Pinguine nun ausgeschieden sind, will ich trotzdem mal ein Blick auf die Playoff-Halbfinale schauen. Gestern spielten als Bietigheim gegen Rosenheim und Schwenningen gegen Ravensburg. Die beiden Heimteams haben ihr erstes Spiel gewonnen und vorgelegt. Ich vermute, dass sich Bietigheim und Schwenningen sich durchsetzen werden. Ravensburg hat viel Kraft verloren in der Serie gegen die Pinguine und Rosenheim hat nicht die Stärke wie Bietigheim, aber ich lass mich gerne eines besseren belehren.

Endstände von gestern:

Bietigheim Steelers – Starbulls Rosenheim 6:4
Schwenninger Wild Wings – Ravensburg Towerstars 5:3

DANKE

Das Spiel ist aus, die Saison ist vorbei! Nun heißt es Tränen wegwischen und auf dieser Saison für die nächste Aufbauen! Die Pinguine haben in der vergangenen Saison ganze Arbeit geleistet! Sie haben das Spiel gezeigt, welches die Zuschauer in der Eisarena sehen wollten. Emotional und mit viel Feuer. Dafür kann man nur DANKE sagen und seinen Hut ziehen!

Danke an das ganze Team, die ganzen Offiziellen und jeden einzelnen Fan, der Pinguins. Ihr alle habt die Saison zu der Saison gemacht die sie letzten endes war!

D A N K E

Zusätzlich noch einen Dank an den ausscheidenden Geschäftsführer Hans-Werner Busch und den neuen Geschäftsführer Hauke Hasselbring, dem ich viel Erfolg wünsche.

Ich bin gespannt auf den Kader 2013/2014 und auf das Sommertheater 2013. Lassen wir es mal auf uns zukommen!

Halbfinale verpasst!

Es ist traurig, aber wahr! Die Fischtown Pinguins haben am gestrigen Abend knapp das Halbfinale der Playoffs 2013 verpasst. Die Jungs von „Iron“ Mike Stewart verloren ganz knapp mit 1:2 in Ravensburg und mussten sich in der Serie – nach sensationellem Comeback – mit 3:4 nach Spielen geschlagen geben. Glückwunsch an die Towerstars. Zum Spiel selbst kann ich nichts sagen, da ich nicht vor Ort war.

Damit geht es für die Pinguins in die Sommerpause und uns bleibt nur „DANKE“ sagen!

Pinguine gleichen aus

Lieber spät als nie komme ich nun heute endlich dazu euch mein Blogpost zum sechsten Spiel zu präsentieren. Der Post zum siebten Spiel folgt natürlich heute noch.

Nun aber zu Spiel sechs! Ein Fest und ein Augenschmaus für jede Fan der Fischtown Pinguins. Pinguine starteten schnell und mit viel Druck nach vorne ins erste Drittel. Kopecky und Friesen erarbeiteten sich einige schöne Chancen und nach fast vier Minuten erzielten die Pinguine in Überzahl das 1:0 durch Patrik Beck. Es lief weiter wie am Schnürchen und keine zwei Minuten später erzielte Ryan Martinelli sein erstes Tor für die Pinguine. Die Pinguine feierten noch, da erzielte Kapzan den Anschlusstreffer für die Gäste und somit stand es nach den ersten zwanzig Minuten 2:1 aus Sicht der Pinguine.

Das zweite Drittel begann anders als erwartet. Die Pinguine standen mit dem Rücken an der Wand, denn die Gäste drückten auf den Ausgleich. Doch dann begannen die Pinguine dort weiter zu machen, wo sie im ersten Drittel aufgehört hatten. Viktor Beck spielt kurz vor dem Ravensburger Tor ein Pass auf Rinke, der ohne Probleme die Führung der Pinguine ausbauen kann (3:1). Knapp drei Minuten später erhöht Dejdar die Führung in Überzahl auf 4:1. Dann kam es allerdings zu einer nicht so schönen Szene. Rohde stoppt die Scheibe hinter dem eigenen Tor, Rinke fährt ihn. Es entwickelte sich eine Schlägerei, die einiges an Strafen mit sich brachte. Verwundert war ich über zwei dieser Strafen. Ralf Rinke erhielt „nur“ eine zweiminütige  Strafe wegen unkorrektem Körperangriffs und Rohde bekommt eine Matchstrafe. Wenn man sich die Situation anschaut, dann hätte vermutet, dass Rinke eine 5+Spieldauer Strafe bekommt und Rohde keine Matchstrafe. Dann habe ich Regel 528j gefunden, die besagt, dass wenn ein Torhüter mit seinem Blocker zuschlägt mit einer Matchstrafe zu belegen ist. Also geht auch die Matchstrafe vollkommen in Ordnung. Hätte Rohde man lieber seine Handschuhe ausgezogen und dann zugehauen. Egal… weiter im Spiel! Fatyka und Dejdar in Überzahl erhöhen die Führung der Pinguine auf den zweiten Pausenstand von 6:1.

Dejdar und Patrick Beck erhöhten den Spielstand im letzten Drittel noch auf den 8:1Endstand. Jaeger wurde auch „umgefahren“, aber Jaeger blieb im Gegensatz zu Rohde ruhig und kassierte keine Strafe.

Dadurch haben die Pinguine die Serie ausgeglichen und haben nach einem 0:3 Rückstand nach Spielen noch Spiel 7 erreicht.  Damit hatte keine gerechnet und die Fans feierten diese Wahnsinnsserie noch minutenlang in der Eisarena. Die Stimmung war absolut sensationell. Nun müssen die Pinguine noch am Ostermontag nach Ravensburg und haben dort die Chance auf den Einzug ins Playoffhalbfinale.

Es kommt zu Spiel 6

Unglaublich aber wahr, die Pinguine haben gestern in Ravensburg das zweite Spiel in der Best-of-Seven Serie mit 4:1 gewonnen. Dank der Tore von Marian Dejdar, Dustin Firesen, Sergej Stas und Jan Kopecky, der zum Playoff-Monster mutiert, konnten die Pinguine Spiel 6 an die Weser holen. Nun heißt es am Samstag Mission „Ausgleich„, denn dann können die Pinguine die Serie, in der sie 0:3 hinten lagen, ausgleichen und das siebte Spiel erzwingen.

Da ich gestern Abend nicht vor Ort war, werde ich zum Spielverlauf keine Meinung abgeben können. Hier aber ein paar Berichte zum Spiel:

Fischtown Pinguins: Pinguins feiern zweiten Sieg
Ravensburg Towerstars: Towerstars bleiben nur noch zwei Matchpunkte fürs Halbfinale

Spiel 7 fände dann übrigens am Ostermontag in Ravensburg statt.

Pinguine mit Lebenszeichen

Puh, kaum zu glauben, aber die Pinguine haben gestern ein klares Lebenszeichen gesendet. In einer überweite Strecken sehr harten und intensiven Partie konnten sie sich letzten endes mit 6:3 gegen die Ravensburg Towerstars durchsetzen und somit Spiel fünf erzwingen.

029_DY9C5238Knapp 3.300 Fans feuerten die Teams an, darunter auch 5-6 Ravensburger, die sich unter der Woche extra auf den Weg nach Bremerhaven gemacht hatten. Gleich nach dem ersten Bully konnten beide Seiten Chancen für sich erkämpfen, doch Cabana für die Ravensburger und Stas für die Pinguine schafften es nicht die jeweiligen Torhüter zu überwinden. Nach dreieinhalb Minuten, Stas saß wegen hohen Stocks auf der Bank, konnte Kopecky nur durch ein Foul beim Kontern gestoppt werden. Völlig zurecht gab Hauptschiedsrichter Müller einen Penalty für die Pinguine, den Kopecky mustergültig abschließen konnte und somit das Heimteam in Führung bringen konnte. Doch keine zwei Minuten später kam die Antwort der Towerstars. Bräuner brachte die Scheibe Richtung Tor, wo das Hartgummi vom Schlittschuh Voigts ins Tor der Pinguine. Unglücklich, aber lt. Schiri Regelkonform, da aus seiner Sicht weder ein Torraumabseits und auch keine Kickbewegung festzustellen war. Man begann also wieder bei Null. Der Man des heutigen Abends war sicherlich Jan Kopecky. In der vierzehnten Spielminute fuhr er bis in den Slot und zog einfach mal trocken ab! Die Scheibe sauste unhaltbar in den oberen rechten Winkel. Die Pinguine lagen also wieder in Front und gingen mit dieser 2:1 Führung auch in die erste Pause.

Im zweiten Drittel begannen die Gäste mit einer starken Phase und drückten mächtig auf das Tor der Pinguine. Krestan verpasste das Tor der Pinguine nur knapp und auch Langwieder konnte die Scheibe nicht direkt aufs Tor bringen. Hannus scheiterte an Jaeger, aber Kapzan konnte die den Puck dann irgendwie an Jaeger vorbei ins Tor bringen, wodurch die Gäste wieder ausgleichen konnten. Es war ein schönes, spannendes Spiel! Die Fans auf den Rängen gaben alles und feuerten ihre Teams an. Und nur 69 Sekunden nach dem Ausgleichtreffer konnten die Pinguine die Führung wieder an sich reißen. Victor Beck erzielte nach einem Schuss von Patrik Beck ein Abstaubertor und somit führten die Pinguine wieder! Fünf Minuten später war es erneut Victor Beck, der diesmal einen Schuss von Fatyka unhaltbar abfälschte. Die Pinguine führten nun also mit 4:2. In der 40. Minute schlug dann Kopecky wieder zu. Erneut ein Abstaubertor, Kopecky stand am langen Pfosten und die von Rohde abgeprallte Scheibe landet quasi direkt auf seinem Schläger! Somit ging es mit einer 5:2-Führung in die Pause.

Zu Beginn des letzten Drittels konnte Rinke dann per Bauerntrick die Scheibe ins Tor der Towerstars befördern. 6:2 und die Halle stand Kopf. Stimmungstechnisch war das ein sehr schöner Abend und auch das Ergebnis passte. Vier Minuten später folgte eine sehr unschöne Situation über die an vielen Stellen bereits heiß diskutiert wird. Hier meine Meinung dazu: Ralf Rinke will Hannus auf dem Eis mit einem Check erwischen, Hannus weicht aus und beide krachen Knie gegen Knie aneinander. Hannus geht darauf verletzt zu Boden und muss vom Eis begleitet werden, aber auch Rinke musste vom Eis! Er kassierte eine 5 + Spieldauerstrafe, was in meinen Augen vollkommen okay ist. Rinke hier in irgendeiner weise Absicht zu unterstellen, nach dem Motto: Er wolle den Gegner verletzten, etc. halte ich für weit hergeholt!

Hier die Situation im Video (Dank Pinguins TV):

Die Ravensburger hatte noch zig Chancen ran zu kommen, in der fünf Minuten Strafe mussten die Pinguine sogar noch nach einem Stockschlag auf Kopecky verzichten, was den Towerstars zwei Minuten in doppelter Überzahl brachte. Cabana verpasste freistehend das leere Tor und somit den Anschlusstreffer für die Gäste. Langwieder konnte die Scheibe aber noch 4 Sekunden vor Ende der doppelten Überzahl an Freund und Feind vorbei ins Tor der Pinguine befördern und den 6:3-Endstand herstellen. Die Pinguine mussten noch zweimal in Unterzahl agieren, dann folgte – angezettelt von den Provokationen von Ravensburgs Slavetinsky – eine Schlägerei, die einige Strafen zur Folge hatte. Dies konnte am Sieg der Pinguine aber nicht mehr rütteln und somit führen die Towerstars die Serie nur noch mit 3:1 an.

Am morgigen Donnerstag könnte die Ravensburger den Sack zu machen. Die Pinguine hingegen haben die Chance ein sechstes Spiel zu erzwingen, welches dann am Samstag in Bremerhaven stattfinden würde.

Hier gibt es nun noch einige Stimmen vom nach dem Spiel

und die anderen Viertelfinals:

Lausitzer Füchse – Bietigheim Steelers 2:4 (Serie: 3:1 für Bietigheim)
Starbulls Rosenheim – Landshut Cannibals 6:3 (Serie: 3:1 für Rosenheim)
Heilbronner Falken – Schwenninger Wild Wings 1:3 (Serie: 3:1 für Schwenningen)
Fischtown Pinguins – Ravensburg Towerstars 6:3 (Serie: 3:1 für Ravensburg)

Schaffen die Pinguins das Comeback?

Schaffen die Pinguine das Comeback, so wie einst Philadelphia gegen Bosten? Es wäre sensationell! Heute wäre der erste Schritt, schauen wir mal!

  • May 1: Boston 5 – Philadelphia 4 (OT)
  • May 3: Boston 3 – Philadelphia 2
  • May 5: Boston 4 – Philadelphia 1
  • May 7: Philadelphia 5 – Boston 4 (OT)
  • May 10: Philadelphia 4 – Boston 0
  • May 12: Philadelphia 2 – Boston 1
  • May 14: Philadelphia 4 – Boston 3

Pinguine auch mit Niederlage in Spiel 3

Auch im dritten Spiel der Playoffs konnten die Pinguine sich nicht gegen die Ravensburger durchsetzen. Wie am vergangenen Freitag ging die Pinguine mit einer knappen Niederlage vom Eis. 1:2 aus Sicht der Pinguine. Das Tor für die Pinguine erzielte in Überzahl Marian Dejdar, für die Towerstars trugen sich Frederik Cabana, ebenfalls in Überzahl, und Lukas Slavetinsky in die Reihe der Torschützen ein. Nun geht es für die Pinguine am morgigen Dienstag um die „Wurst“. Saisonende oder doch noch Spiel fünf erzwingen.

Für mich steht eins allerdings ganz klar fest, selbst wenn die Pinguine im Viertelfinale rausfliegen, wonach es ja nun leider aussieht, so bin ich stolz auf dieses Team. Wir haben in dieser Saison absolut tolle Spiele gesehen. Mike Stewart lässt attraktives Hockey spielen, was man auch am Zuschauerschnitt sieht. Dazu kommt noch der Erfolg. Man darf einfach nicht vergessen, dass das Saisonziel der Nicht-Abstieg war und nicht das Halbfinale oder das Finale, wobei das natürlich ein schöner Bonus wäre.

Schauen wir mal, wie sich die Pinguine am Dienstag präsentieren.

Die anderen Ergebnisse:

Bietigheim Steelers – Lausitzer Füchse 2:3 (Serie: 2:1 für Bietigheim)
Landshut Cannibals – Starbulls Rosenheim 11:1 (Serie: 2:1 für Rosenheim)
Schwenninger Wild Wings – Heilbronner Falken 3:5 (Serie: 2:1 für Schwenningen)
Ravensburg Towerstars – Fischtown Pinguins 2:1 (Serie: 3:0 für Ravensburg)

Auch Spiel zwei geht an Ravensburg

Hier folgt nun mein Blogpost zum ersten Playoff Heimspiel der laufenden Saison. Ich bin Freitag in die Halle gegangen und war mir sicher, dass die Pinguine dieses Spiel für sich entscheiden können und auch werden. Leider wurde ich eines besseren belehrt.

Nach knapp eineinhalb Minuten Spielzeit ging für die Pinguine das erste Mal die Strafbank auf und ich dachte: „Jungs, zügelt euch!“ Als aber in der zehnten Spielminute Krestan wegen eines klaren Beinstellens auf die Sünderbank musste war es Björn Bombis, der einen Schuss von Mark Kosick unhaltbar abfälschte. Die Pinguine führte, was mein Gefühl auf Sieg erstmal bestätigte, denn die Pinguine spielten gut und machten stellenweise mächtig Druck auf das Tor der Towerstars. Kurz vor Drittelende muss Chris Straube für zwei plus zehn Minuten auf die Strafbank. Ein Check gegen den Kopf und Nacken, der in meinen Augen so keiner war! Es waren zu diesem Zeitpunkt noch dreizehn Sekunden auf der Uhr und die Pinguine möglicherweise schon in der Kabine? Sechs Sekunden brauchten die Towerstars um in dieser Überzahl den Ausgleich zu erzielen. Die Fans waren aufgebracht und pfiffen Hauptschiedsrichter Daniels aus, auch Gesänge in Richtung Ravensburg ala „Ohne Schiri habt ihr keine Chance“ blieben nicht aus. Ein gesprungenes Plastik-Weizenglas und die aufgeheizten Gemüter sorgten dann letzten Endes dafür, dass der Hauptschiedsrichter beide Teams direkt in eine vorzeitige Drittelpause schickte.

Nach der Pause lies Daniels die sieben Sekunden ohne größere Ereignisse nachspielen, dann folgte der Seitenwechsel und es ging in das zweite Drittel.

Als der Ravensburger Friedrich wegen Beinstellens vom Eis musste hofften alle auf die erneute Führung der Pinguine, aber es kam anders, denn Frederik Cabana brachte seine Towerstars nach einem sauberen Konter in Front und so stand es aus Sicht der Pinguine plötzlich 1:2. Aber die Pinguine gaben sich nicht so einfach geschlagen und konnten fünf Minuten später nach schöner Vorarbeit von Fatyka durch Sergej Stas in Überzahl den Ausgleich erzielen. Doch Ravensburg holte sich erneut die Führung, ein doofer Abwehrfehler und zwei Ravensburger tauchten alleine vor Jaeger aus. Slavetinsky konnte die Scheibe an Jaeger vorbei bugsieren. Doch wieder konnten die Pinguine ausgleichen! Kopecky leitete den Angriff ein und wartet an der rechten Bande mit der Scheibe bis Dejdar frei am langen Pfosten stand. Der Pass kommt perfekt und Dejdar netzt zum 3:3 ein. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Pause, obwohl beide Teams die Chancen hatten sich in Führung zu schießen, aber Jaeger und auf der Gegenseite Rohde hielten ihre Kästen für den Rest des Drittels sauber.

Es ging also mit einem Gleichstand ins letzte Drittel, die Chancen für die Pinguine einen wichtigen Sieg einzufahren war nicht so schlecht. Sie erspielten sich viele Chancen, die aber leider nicht verwandelt wurden. Der Ravensburger Cabana war es dann, der die Scheibe ins Drittel der Pinguine brachte und aus der Ecke hinterm Tor Richtung Torraum passt. Dort sprang die Scheibe unglücklich von Teljukins Schlittschuh Richtung Tor. Der überraschte Jaeger versuchte noch die Scheibe aufzuhalten, aber sie ging über die Torlinie und die Ravensburger wieder in Front. Ärgerlich, sehr ärgerlich. Die Pinguine hatten nun noch sechseinhalb Minuten Zeit den erneuten Ausgleich zu erzielen, aber leider gelang es Ihnen nicht.

Somit verloren die Pinguine auf Grund drei doofer Gegentore diese Partie und liegen nun in der Best-of-Seven-Serie mit 0:2 hinten. Bereits heute haben die Pinguine die Chance zurück in die Erfolgsspur zu kommen. Um 18:30 Uhr geht es in Ravensburg los. Wer will, kann das Spiel live am Radio mit verfolgen, denn RadioWeser.TV ist mit Matthias Berlinke live vor Ort. Einen Livestream gibt es hier. In Bremerhaven und „umzu“ kann man RadioWeser.TV auf der Frequenz 90.7 empfangen.

Drücken wir mal die Daumen, dass es zu einem Sieg der Pinguine kommt

 Und die anderen Spiele?

Lausitzer Füchse – Bietigheim Steelers 1:2 (Serie: 2:0 für Bietigheim)
Starbulls Rosenheim – Landshut Cannibals 3:1 (Serie: 2:0 für Rosenheim)
Heilbronner Falken – Schwenninger Wild Wings 1:2 (Serie: 2:0 für Schwenningen)
Fischtown Pinguins – Ravensburg Towerstars 3:4 (Serie: 2:0 für Ravensburg)

 

Pinguine kassieren ’ne Klatsche

So hatten sich das die Beteiligten wohl nicht vorgestellt! Eine 1:8-Niederlage hagelte es für unsere Pinguine in Ravensburg, damit ist die erste Schlacht ums Playoff-Halbfinale gegen die Oberschwaben verloren gegangen. Da ich gestern weder das Spiel gesehen habe und auch nicht am Radio verfolgt habe kann ich mir kein Urteil über die Leitung erlauben, aber acht Gegentore sind schon eine Hausnummer.

Schaut man aber auf die Statistiken fällt einem folgendes auf:

  • Vier der acht Gegentore kassierte man in eigener Unterzahl
  • Die Pinguine kassierten drei Disziplinar- und 12 „kleine“ Strafen

Tja, gegen beide Punkte muss man was tun. Die Pinguine haben zu viele Strafen kassiert, gerade im letzten Abschnitt, um zu gewinnen. Nun heißt es Mund abwischen und nach vorne schauen. Am kommenden Freitag haben die Pinguine bereits die Chance die Serie wieder auszugleich, also „Let’s Fetz Pinguins!“

Und in den anderen Stadien?

Landshut Cannibals – Starbulls Rosenheim 2:4
Bietigheim Steelers – Lausitzer Füchse 3:2
Schwenninger Wild Wings – Heilbronner Falken 2:1
Ravensburg Towerstars – Fischtown Pinguine 8:1