Die besten Fans der Liga

Vielleicht ist der Titel etwas provokant, vielleicht habe ich das Thema zum Teil schon hier angesprochen, aber es sind Playoffs und ich muss dazu schon wieder was schreiben. Nicht um zu meckern, sondern einfach um meinen Gedanken freien Lauf lassen zu können. Um den Einen oder Anderen vielleicht zum drüber nachdenken zu bewegen.  Weiterlesen

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Ohne 6 zum Sieg

© spfoto.delm,

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Puh, als ich gestern in die Arena ging und die Mannschaftsaufstellung der Pinguine gegen die Schwenninger Wild Wings sah, musste ich schlucken. Nicht nur das sechs Spieler fehlten, es fehlten sechs mehr oder weniger wichtige Spieler. Cook, Kosick, Kopecky, Slaton, Verelst und Kampen. Ok, die letzten beiden fehlen schon länger, aber die ersten vier sind schon Grundmauern für die Leistung der Pinguine.

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Besuch am Turm

Indians_LogoAm vergangenen Wochenende hatten die Pinguine kein Heimspiel, da ich aber nicht so ganz ohne Hockey sein wollte, haben wir uns am Sonntag – trotz Schnee und Minus Grade – auf den Weg nach Hannover gemacht um die Indians beim Spiel gegen die Landshut Cannibals zu unterstützen. Neben uns haben sich ca. 100 weitere Fischtown Pinguins Fans (unter anderem ein ganzer Bus voll) zu den Indianern gemacht, deren Zukunft weiterhin Ungewiss ist! (ich berichtete hier).

Landshut ist ein starkes Team, aber auch die Indians haben in den letzten Spielen ein anderes Gesicht gezeigt und zu alter Spielstärke gefunden. So begannen die Indians sehr stark und hatten das Ruder von der ersten Minute an sich gerissen.Zumindest bis zur 11 Spielminute! Hier erzielten die Landshuter mit ihren ersten Chancen innerhalb von 10 Sekunden per Doppelschlag eine 2:0-Führung. Dies war bitter und bremste die Indians aus, dieser Doppelschlag war dann für mich auch der Knackpunkt der Partie. Die Indians liefen nun hinterher und man merkte ein richtigen Knick im Team.

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knapper Sieg nach spannendem Spiel

JaegerGestern Abend haben haben die Pinguine einen weiteren Schritt in Richtung „Heimrecht in den Playoffs“ gemacht. In einer sehr schnellen und intensiven Partie gewannen die „Jungs von der Weser“ knapp mit 2:1 gegen starke Heilbronner Falken.

Das die Falken sportlich besser einzuschätzen sind als ihr siebter Tabellenplatz ist hinlänglich bekannt. Gestern haben es die Heilbronner einmal mehr bewiesen. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und da beide Teams auch defensiv gut eingestellt waren, kam es zu Beginn der Partie kaum zu Chancen. Die fehlenden Chancen der ersten Minuten wurden dann aber noch nach geholt.

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