Saison 2015/2016 – Eintrag #28

Während ich diese Worte schreib haben wir Freitag, den 25. März 2016 und es ist jetzt 20:00 Uhr. Viele werden jetzt vielleicht auf der Couch vor dem Fernseher sitzen, Essen oder ins Kino gehen oder oder oder… Ich hingegen sitze vor einem Blogeintrag, der das gestrige Spiel der Fischtown Pinguins, welches vor 24 Stunden statt gefunden hat, beschreiben soll. Genau vor diesen 24 Stunden war ich und sicherlich auch der ein oder andere Leser noch voller Euphorie. Voller Zuversicht. Voller Hoffnung, dass die Pinguins die Serie, in der sie mal 1:3 zurückgelegen hatten mit 4:3 gewinnen würden. Kein Wunder… die Pinguins hatten sich mit den Fans im Rücken in die Serie zurückgekämpft. Spiel 5 und auch Spiel 6 in Dresden brachten dieses Gefühl, dass die Pinguins nach dem Start noch ins Halbfinale kommen würden. Die Ausfälle von David Stieler, Jan Kopecky und Brock Hooton minderten dieses Gefühl nicht. Oft genug hat man gesehen, dass die Pinguins Ausfälle jeglicher Art kompensieren können.

Weiterlesen

Bildquellen:

Saison 2015/2016 – Eintrag #26

Wo soll ich anfangen? Ich bin noch geflasht von diesem Eishockeyabend. Nein, nicht nur, weil die Pinguins gewonnen haben und so Spiel 6 erzwungen haben, sondern eher WIE und vor allem WIE die Halle hinter dem Team stand. DAS – meine Lieben – war die beste Stimmung, die ich seit langer, langer Zeit erlebt habe. Danke an Allen die beteiligt waren – Trede, Mario, Malte & Jens, die die Trommeln in die Hand genommen haben, Allen die vorher am verteilen der Ballons, etc. beteiligt waren und jeden einzelnen Fan, der geklatscht, gesungen und gefeiert hat. DANKE.

Weiterlesen

Bildquellen:

Saison 2015/2016 – Eintrag #25

Heute schnell noch ein kurzer Rückblick auf das vergangene vierte Viertelfinale gegen die Eislöwen. Auf Grund einiger Ereignisse werde ich nur kurz die Fakten, Zahlen und Videos darstellen. Morgen geht es um die Wurst. Sieg oder Sommerpause… Auf geht’s Bremerhaven, Jungs von der Weser.

Weiterlesen

Bildquellen:

Saison 2015/2016 – Eintrag #24

So, fast 2 Tage sind seit dem letzten Spiel vergangen und jetzt wird es für mich Zeit das ganze Revue passieren zu lassen. Vieles ist ja schon an unterschiedlichen Stellen geschrieben worden und auch ich hab ja schon ein Blogpost dazu geschrieben. Nun wollen wir aber erstmal zum Spiel kommen, welches am vergangenen Dienstag stattgefunden hat.

Weiterlesen

Bildquellen:

Saison 2015/2016 – Eintrag #22

Heute geht es um das erste Spiel im Viertelfinale gegen die Eislöwen aus Dresden. Dieses fand gestern in der mit 4.422 Zuschauern ausverkauften Eisarena in Bremerhaven statt. Vor dem Spiel machten sich die Fans des Kontrahenten aus dem Elbtal direkt „Freunde“ auf Seiten der Pinguins-Fangemeinte. Mit einem Banner mit der Aufschrift „Popiesch RAUS! … aus den Play-offs“ begrüßten sie ihren Ex-Trainer. Ich persönlich finde ja, dass solche Sticheleien völlig in Ordnung sind. So lange es keine Beleidigungen gibt, ist doch alles okay. Und ich glaube, dass es für beide Seiten (Popiesch und die Eislöwen) eine ganz besonder Serie ist.

Weiterlesen

Bildquellen:

Halbfinale verpasst!

Es ist traurig, aber wahr! Die Fischtown Pinguins haben am gestrigen Abend knapp das Halbfinale der Playoffs 2013 verpasst. Die Jungs von „Iron“ Mike Stewart verloren ganz knapp mit 1:2 in Ravensburg und mussten sich in der Serie – nach sensationellem Comeback – mit 3:4 nach Spielen geschlagen geben. Glückwunsch an die Towerstars. Zum Spiel selbst kann ich nichts sagen, da ich nicht vor Ort war.

Damit geht es für die Pinguins in die Sommerpause und uns bleibt nur „DANKE“ sagen!

Pinguine gleichen aus

Lieber spät als nie komme ich nun heute endlich dazu euch mein Blogpost zum sechsten Spiel zu präsentieren. Der Post zum siebten Spiel folgt natürlich heute noch.

Nun aber zu Spiel sechs! Ein Fest und ein Augenschmaus für jede Fan der Fischtown Pinguins. Pinguine starteten schnell und mit viel Druck nach vorne ins erste Drittel. Kopecky und Friesen erarbeiteten sich einige schöne Chancen und nach fast vier Minuten erzielten die Pinguine in Überzahl das 1:0 durch Patrik Beck. Es lief weiter wie am Schnürchen und keine zwei Minuten später erzielte Ryan Martinelli sein erstes Tor für die Pinguine. Die Pinguine feierten noch, da erzielte Kapzan den Anschlusstreffer für die Gäste und somit stand es nach den ersten zwanzig Minuten 2:1 aus Sicht der Pinguine.

Das zweite Drittel begann anders als erwartet. Die Pinguine standen mit dem Rücken an der Wand, denn die Gäste drückten auf den Ausgleich. Doch dann begannen die Pinguine dort weiter zu machen, wo sie im ersten Drittel aufgehört hatten. Viktor Beck spielt kurz vor dem Ravensburger Tor ein Pass auf Rinke, der ohne Probleme die Führung der Pinguine ausbauen kann (3:1). Knapp drei Minuten später erhöht Dejdar die Führung in Überzahl auf 4:1. Dann kam es allerdings zu einer nicht so schönen Szene. Rohde stoppt die Scheibe hinter dem eigenen Tor, Rinke fährt ihn. Es entwickelte sich eine Schlägerei, die einiges an Strafen mit sich brachte. Verwundert war ich über zwei dieser Strafen. Ralf Rinke erhielt „nur“ eine zweiminütige  Strafe wegen unkorrektem Körperangriffs und Rohde bekommt eine Matchstrafe. Wenn man sich die Situation anschaut, dann hätte vermutet, dass Rinke eine 5+Spieldauer Strafe bekommt und Rohde keine Matchstrafe. Dann habe ich Regel 528j gefunden, die besagt, dass wenn ein Torhüter mit seinem Blocker zuschlägt mit einer Matchstrafe zu belegen ist. Also geht auch die Matchstrafe vollkommen in Ordnung. Hätte Rohde man lieber seine Handschuhe ausgezogen und dann zugehauen. Egal… weiter im Spiel! Fatyka und Dejdar in Überzahl erhöhen die Führung der Pinguine auf den zweiten Pausenstand von 6:1.

Dejdar und Patrick Beck erhöhten den Spielstand im letzten Drittel noch auf den 8:1Endstand. Jaeger wurde auch „umgefahren“, aber Jaeger blieb im Gegensatz zu Rohde ruhig und kassierte keine Strafe.

Dadurch haben die Pinguine die Serie ausgeglichen und haben nach einem 0:3 Rückstand nach Spielen noch Spiel 7 erreicht.  Damit hatte keine gerechnet und die Fans feierten diese Wahnsinnsserie noch minutenlang in der Eisarena. Die Stimmung war absolut sensationell. Nun müssen die Pinguine noch am Ostermontag nach Ravensburg und haben dort die Chance auf den Einzug ins Playoffhalbfinale.